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12. Dezember 2018

Vorstellung von PushPay – einer statischen WordPress Plattform

Ein Beitrag von Leigh Anderson, Sr. Marketing Communication Specialist
Laptop with Pushpay website on the screen

Wir haben vor Kurzem eine neue Fallstudie veröffentlicht und hoffen doch sehr, dass Sie sich diese nicht entgehen lassen! Sie beschreibt im Detail einige der Arbeiten, die wir für unseren Kunden PushPay angefertigt haben. Dazu gehören zum Beispiel eine App, mit der Nutzer noch einfacher für gute Zwecke spenden können.

Nachdem PushPay uns kontaktierte, war sofort klar, dass unser Team zwei völlig verschiedene Seiten und Marken miteinander kombinieren musste: PushPay.com war das High-Tech Home des PushPay Produkts, während eChurch.com die bedeutendste Marketing-Plattform von PushPay darstellte und sich vor allem auf US-amerikanische Kirchen ausrichtete. Unser Team arbeitete unter Zeitdruck und musste innerhalb von zwei Monaten rechtzeitig zu einem großen Event eine funktionierende Plattform bereitstellen.

Ein umfangreicher Workshop zur Benutzererfahrung und Kundenreise half FFW und PushPay, Prototypen zu schaffen und die neue Plattform auf die Beine zu stellen. Hierfür einigten wir uns zunächst gemeinsam auf ein Design und ein einheitliches Auftreten der Marke. Darauf aufbauend wurde die neue Plattform konzipiert, entwickelt und schließlich integriert.

Die neue Plattform ist das perfekte Beispiel für das Zusammenspiel verschiedener Technologien, die PushPay zu einem der besten Technologie-Sites machten:

  • WordPress ermöglicht das einfache Verfassen und Verwalten von Inhalten
  • Das Flynt Framework in WordPress erlaubt das komponentenbasierte Design für die Website
  • Patternlabs ermöglicht die Gestaltung einzelner Blocks und Seiten
  • Das Simply Static WordPress-Plugin ermöglicht die simple Schaffung von statischen Seiteninhalten, die dann auf einen Amazon Web Services Server hochgeladen und dem Nutzer angeboten werden.

Gerne können Sie einen Blick in unsere neue Fallstudie werfen, um mehr über unsere Lösung für PushPay zu erfahren und warum wir uns dabei für statische Inhalte entschieden haben:

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